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SOLOPROGRAMME:

CHOPI-SCHUMI-SCHUBI               *NEU*

„Nichts  ist ewig,  weder in der  Natur noch im Menschenleben. Ewig ist nur  der Wechsel, die
Veränderung“.
Nach diesem Motto  werden  beliebte  Melodien  adäquat neu  gestaltet.
Veronika Kranich, die Hamburger Schauspielerin und Autorin eigener Bühnenstücke über „Frida Kahlo / Romy Schneider / Erika Mann und Mascha Kaléko“ performt  Gedichte  über  LACHEN  UND WEINEN.  Begleitet  wird  sie von den  Musikern  Mariola Rutschka (Querflöte)  und Waldemar Sáez-Eggers (Klavier). Schuberts  „Winterreise“ und  Schumanns „Dichterliebe“ standen  Pate  zu  dieser  Reise durch  die Höhen  und  Tiefen  der Liebe,  durch Hoffen und  Bangen, Glückseligkeit und  Verzweiflung, Trennung, Abschied und Neubeginn. „Auch die wortlose Klangwelt von Chopin erfährt in dieser Version  der drei Künstler eine spannende, poetische Metamorphose“.

„Ein einzigartiges Experiment auf hohem sprachlichen und musikalischen Niveau.”

 

Leben ist Heute - Alles ist Fluss


  VERONIKA KRANICH (Gesang / Gitarre / Texte) und REINER JODORF servieren einen romantischen, nachdenklichen, witzigen und bissigen Streifzug durch das Leben und die Liebe. Außer eigenen Texten und Gedichten singen und spielen sie auch Lieder von K. Wecker, H. Wader, R. Mey, K. Tucholsky, R. Cicero u. Lisa Fitz.

„Diese überaus lebendige, dabei auch nachdenkliche und witzige Darbietung von einem Duo, das stimmlich und darstellerisch hervorragend aufeinander abgestimmt ist, ist sehenswert“.
(Berliner Mopo)

DIE ZAUBERFLÖTE
 


Mozart hat sein letztes und größtes Werk „Die Zauberflöte“ in das bunte Gewand eines Märchens gekleidet. Es zeigt ein Bild von der Welt, wie sie Mozart als geistige Idee vorschwebte - ein Gleichnis von den Beziehungen der Menschen untereinander, ein Bekenntnis zum Leben, das in der Liebe eine Antwort findet – die Liebe zu allem Sichtbaren und Unsichtbaren dieser Welt. Um diesen Gedanken möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, bearbeitete Mozart 1792 das Werk unter dem Titel „Die Zauberflöte, arrangiert für zwei Violinen oder zwei Flöten“. Die Schauspielerin Johanna von Koczian hat die Oper humorvoll in Versform bearbeitet. Veronika Kranich hat sie als kleine Bühnenaufführung inszeniert. Sie ist die Sprecherin und wird begleitet von Christine von Reden, sowie Mariola Rutschka an der Querflöte.

 

ROMY – das wiedergefundene Leben


Das Stück bewegt sich in dem Spannungsfeld zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Es geht um die Frage - Was wäre aus Romy geworden, wenn ihr Herz nicht aufgehört hätte zu schlagen? Veronika Kranich setzt Romys Leben fort bis in die heutige Zeit. Sie zeigt die Frau, die hinter dem Star lebte. Anhand von Romys tagebuchartigen Notizen entwickelt sie ein spannendes Theaterstück. Dabei bleibt sie immer dicht an der Wahrheit, an Romys Gedanken, Träumen und Sehnsüchten. Romy sucht sich neu und findet wieder Kraft und Mut zum Leben. Der tiefste Schmerz erst öffnet „neue Räume“. Im eigentlichen Sinn geht es um die „Kunst zu leben und zu überleben“. Wie verkraftet man schwerste Schicksalsschläge. Nach dem großen Erfolg von FRIDA KAHLO hat Veronika Kranich wieder ein großes Frauenschicksal in dramatischen Szenen, Rededuellen, Monologen und Liebesszenen verarbeitet, das unter die Haut geht. Bühnenpartner ist Otto Strecker. Weitere Angaben finden Sie unter Terminkalender

 

Mitte des Lebens


Veronika Kranich hat den Roman “MITTE DES LEBENS” von Luise Rinser zu einem spannenden Bühnenstück verarbeitet. Geschildert wird das Schicksal einer Frau im aufkommenden Nationalsozialismus. Der freie, unabhängige Mensch steht der bürgerlichen Welt mit ihren Zwängen, Gewohnheiten und ihrem Sicherheitsdenken gegenüber. Es werden viele Sinnfragen gestellt über Leben und Tod, Bindung und Freiheit, Selbstfindung und Beziehung, Politik und Moral. Im Mittelpunkt steht die Liebe eines älteren Mannes zu einer jüngeren Frau. Das Stück ist eine Uraufführung. Es spielen Veronika Kranich / Manfred Wohlers & Marianne Bernhardt


Mascha Kaléko - Nirgendland


Die jüdische Lyrikerin Mascha Kaléko (1907 - 1975) feierte in den Zwanziger Jahren neben K. Tucholsky, E. Kästner, Ringelnatz, E. Lasker Schüler in Berlin Triumphe. Ihre Gedichte hatten nach Goethe die höchste Auflage. Durch ihre Emigration nach Amerika und später nach Israel ist sie leider sehr zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Sie führte ein Leben im Nirgendland, immer auf der Suche nach Heimat, nach Identität. Ihre Lyrik und Lieder - Bilder gelebten Lebens, eine faszinierende Mischung aus Charme, Witz, Melancholie, romantische Ironie und politischer Schärfe - sind auch heute noch von beeindruckender Aktualität. Das Programm bietet ein sehr sensibles Porträt der Lyrikerin. Es zeigt sowohl die aufregenden Berliner Zeiten wie auch die Tiefgänge dieser Autorin (die Zerissenheit im Exil, den Tod des Sohnes und Ehemanns später in Jerusalem). Unterstützt durch biografische Hintergrundinformationen, lassen die Schauspielerin Veronika Kranich und der Gitarrist Jörg Köster die Zuschauer eindringlich verfolgen, wie Schicksalschläge das Schreiben der Autorin langsam verändert haben.

Frida Kahlo - Vida Apasionada


Frida Kahlo war die bedeutendste Malerin Mexikos (1907 - 1954). Ein schwerer Unfall in jungen Jahren, von dessen Folgen sie sich nie wieder ganz erholte, prägten ihr Leben und ihr Werk. Sie mußte zahlreiche Operationen über sich ergehen lassen und trug im Laufe ihres Lebens immer wieder ein Stützkorsett, um die Wirbelsäule zu stabilisieren. Da sie monatelang ans Bett gefesselt war, begann sie aus Zeitvertreib zu malen und verarbeitete die Tragik ihres Lebens in der Kunst. Sie malte, was sie lebte - ihre eigene Wirklichkeit, provokante Bilder, die von den traumatischen Erfahrungen des Schmerzes und der Liebe geprägt sind. Ihre große Liebe war Diego Rivera der weltberühmte mexikanische Freskenmaler. Sie führten eine wild bewegte Ehe, die Frida an den Rand der Verzweiflung brachte, und die sie in ihren Selbstbildnissen dokumentierte.
Trotz ihres schweren Schicksals, glaubte sie an das Leben. Ihre unzerstörbare Frohnatur siegte über allen Schmerz. Und noch eine Woche vor ihrem Tode schrieb sie unter ihr letztes Bild in blutroter Farbe ihr Lebensmotto “Viva la Vida”.
Veronika Kranich läßt dieses Leben in bewegenden Bildern wieder auferstehen. Es ist eine szenische Collage aus Schauspiel, Bild und lateinamerikanischer Musik. Ihr Partner auf der Bühne, Otto Strecker, fungiert als Sprecher.


Erika Mann - Roter Pfeffer - Best of “Die Pfeffermühle”

Literarisch-politisches Kabarett um Erika Mann und ihre berühmte “Pfeffermühle”.


Veronika Kranich und ihr Bühnenpartner Rainer Koschorz begleiten dieses mutige Unternehmen durch die Jahre 1933 - 1937 und lassen es wieder lebendig werden. Es bezog vehement Stellung gegen Hitler und den aufkommenden Nationalsozialismus. Die Pfeffermühle feierte Triumphe, bis sie von den Nazis zur Emigration gezwungen wurde. Im Exil setzte sie ihr deutschfeindliches Programm fort. Daraufhin wurde Erika Mann, der Gründerin des Kabaretts, von den Nazis die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Viele Texte sind heute wieder frappierend aktuell - Terror, Unterdrückung, Rassismus, Arbeitslosigkeit, die Bedrohung der Demokratie durch rechte Ideologien usw.. Mit Liedern, Sketchen, Texten zum Zeitgeschehen und Biografischem zeigen Veronika Kranich und Rainer Koschorz ein Programm mit Biss, Witz, Nachdenklichkeit und hohem Unterhaltungswert.

 

 

V e r o n i k a

  K r a n i c h